Ennio PiskovaDerFCI-Rassestandard
Irish Setter
FCI-StandardNr.120 / 13.10.1992 / D
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 Das von uns empfohleneHundebuchzum Irish Setter
 
 
 
 

 
 
URSPRUNGSLAND:
Irland

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Rassiger, athletischer Hund, der insgesamt eher durchtrainiert undelastisch wirkt, als kräftig und muskulös.

CHARAKTERISTIKA:
Voller Qualität, freundlich im Ausdruck. Aristokratisch, lebhaftund intelligent.

KOPF:
Lang, trocken, nicht schmal oder spitz, nicht grob.

SCHÄDEL:
Oval zwischen dem Behang, mit ausgeprägtem Hinterhauptbein.

STOP:
Ausgeprägt.

NASE:
Dunkelmahagoni, dunkel walnussfarben oder schwarz. Weite Nasenlöcher.

FANG:
Tief und fast rechteckig. Lang zwischen Stopund Nasenschwamm.

STIRN:
Augenbrauenbogen erhöht.

KIEFER:
Kräftig, nahezu gleich lang, Lefzennicht pendelnd. Scherengebiß.

AUGEN:
Dunkel, haselnussfarben oder dunkelbraun, nicht gross.

BEHANG:
Mittelgross, fein, tief und weit hinten angesetzt, in einer schönenFalte dicht am Kopf herabhängend.

HALS:
Von mittlerer Länge, muskulös, nicht dick, leicht gebogen,trocken.

KÖRPER:
Zur Grösse des Hundes passend.

OBERE LINIE:
Sollte von der Schulter bis zur Ruteallmählich gerade abfallen.

SCHULTERN:
Gut erkennbare Schulterblattkämme. Tiefreichend und schrägzurückliegend.

LENDEN:
Muskulös und leicht gewölbt.

BRUSTKORB:
Tief, schmale Front. Gut gewölbte Rippen, mit viel Platz fürdie Lungen, doch darf der Hund nicht fassförmig sein.

UNTERE LINIE:
Ansteigend, aber gerade.

VORDERLÄUFE:
Gerade und sehnig, gute Knochenstärke.

ELLENBOGEN:
Frei und heruntergelassen, nicht nach aussen oder innen gerichtet.

HINTERHAND:
Breit, kraftvoll.

HINTERLÄUFE:
Von der Hüfte bis zum Sprunggelenklang und muskulös; vom Sprunggelenkbis zur Ferse kurz und kräftig.

KNIE UND SPRUNGGELENKE:
Gut gebeugt, nicht nach innen oder aussen gerichtet.

PFOTEN:
Klein, fest. Kräftige Zehen, gut geschlossen und gewölbt.

GANGART/BEWEGUNG:
Freie fliessende, raumgreifende Bewegung ist wünschenswert. Kopfhoch getragen. Die Aktion der Hinterhandist geschmeidig und sehr kraftvoll. Die Vorderläufegreifen gut voraus, dabei dicht über dem Boden bleibend. Sich kreuzendeLäufeoder einwärts schwingende Vordermittelfüsse sind höchstunerwünscht.

RUTE:
Von mittlerer Länge, passend zur Grösse des Körpers,ziemlich tief angesetzt, stärker an der Wurzel, sich zu einer feinenSpitze verjüngend. Getragen auf gleicher Höhe mit dem Rückenoder tiefer. Ein leicht erhöhtes Tragen ist zulässig, wenn derHund während der Arbeit Wild fest vorsteht.

HAARKLEID:
Am Kopf, an den Vorderseiten der Läufe und an den Behangspitzenkurz und fein, an den anderen Körperteilen und an den Läufenvon mittlerer Länge, glatt und möglichst frei von Locken undWellen. Befederungam oberen Teil des Behangeslang und seidig; auf der Rückseite der Vorder- und Hinterläufelang und fein. Am Bauch ausreichend behaart um eine Franse zu bilden, diesich über die Brust bis zur Kehle fortsetzen kann. Die Pfoten zwischenden Zehen gut befedert.Das mässig lange Haarder Rutebildet eine Fahne,die sich zur Spitze hin verjüngt. Die gesamte Befederungglatt und gleichmässig.

FARBE:
Sattes Kastanienbraun, ohne jede Spur von Schwarz; weiss an der Brust,am Hals, am Kinn oder an den Zehen, oder ein kleiner Stern auf der Stirn,oder ein schmaler Streifen oder Blesseauf der Nase oder am Fangsind nicht disqualifizierend.

FEHLER:
Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten sollte als Fehler angesehenwerden, dessen Bewertung im genauen Verhältnis zum Grad der Abweichungstehen sollte.

ANMERKUNG:
Rüdensollten zwei offensichtlich normal entwickelte Hodenaufweisen, die sich vollständig im Skrotumbefinden.


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